Oldtimer Ersatzteile und Elektronik

Warum nicht einfach aufbereiten lassen?

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Aufbereitung von Ersatzteilen bei Oldtimern

Ein Oldtimer ist für Liebhaber von alten Fahrzeugen etwas ganz Besonderes. Immerhin hat nicht jeder einen Oldtimer und auch der Nostalgie-Faktor spielt hier eine große Rolle: In einem Oldtimer fühlt man sich als Fahrer oder Passagier in der Zeit versetzt und genießt beim Fahren ein ganz besonders tolles Fahrvergnügen. Leider sind nicht nur die Oldtimer selbst sehr schwer oder nur für viel Geld zu bekommen, sondern auch die Ersatzteile. Logischerweise werden diese nämlich nicht mehr hergestellt und so muss man selbst mit einem großen Geldbeutel auch viel Zeit mitbringen, um auf ein passendes Ersatzteil zu stoßen. Aus diesem Grund ist es besonders ärgerlich, wenn das alte Fahrzeug einen Defekt hat. Viele Tüftler und Mechaniker lassen sich daher oftmals etwas einfallen und schmieden einfach selbst ein passendes Ersatzteil zurecht oder aber lassen das defekte oder veraltete Ersatzteil aufbereiten oder auch per Ultraschall reinigen. In diesem Ratgeber geht es um genau dieses Thema und wir geben außerdem weitere gute Tipps, rund um die Aufbereitung von Ersatzteilen bei Oldtimern.

Worauf sollte man beim Kauf eines Oldtimers achten?

Auch wenn der Oldtimer noch so verführerisch und toll ist: Man sollte den gesunden Menschenverstand beim Kauf keinesfalls deaktivieren. Ganz im Gegenteil. Es ist sehr wichtig, auch einige Dinge zu achten, damit man keinen Fehlkauf riskiert. Nachfolgend werden die wichtigsten Punkte näher erläutert.

Vor dem Kauf auf den Bestand von Ersatzteilen achten

Bevor ein Kauf getätigt wird, ist es ratsam sich gut über die Marke und das Modell zu informieren. Hierfür simuliert man einfach einen Defekt, ohne das Fahrzeug überhaupt zu besitzen. Ein gutes Beispiel wäre etwa ein verschmutzter/defekter Vergaser oder aber die Instandsetzung von Einspritzdüsen/Injektoren. Dafür gibt man einfach die Marke und das Modell sowie die jeweiligen Schlüsselwörter in die Suchmaschine und schaut sich an, was Google zu bieten hat. Trifft man auf viele Ergebnisse und man hat sozusagen leichtes Spiel, kann man den Kauf riskieren. Tauchen hingegen kaum Ergebnisse auf, so ist von einem Kauf abzuraten, da die Ersatzteilbeschaffung im Falle eines Falles kompliziert werden würde und man um eine Aufbereitung von Ersatzteilen langfristig nicht drum rum kommt.

Auf Oldtimer mit komplexer Elektronik verzichten

Bei der Wahl des richtigen Oldtimers muss man auf sehr viele Dinge achten. Besonders wichtig ist neben dem Bestand von Ersatzteilen auch die Elektronik, Einige ältere Fahrzeugmodelle verschiedener Hersteller haben nämlich eine äußerst komplizierte Elektronik oder Einspritztechnik verbaut bekommen, die bei der kleinsten Ungereimtheit komplett dicht macht und für eine Menge Ärger sorgt. Zur damaligen Zeit wären solche Mängel selbstverständlich schnell repariert, jedoch ist es für den modernen Menschen alles andere als klar ersichtlich, „was denn da nun wieder nicht stimmt“, wenn die Lichter plötzlich wieder ausgehen oder die Vergaser synchronisiert werden müssen. Eine komplizierte Oldtimer-Elektronik macht es also selbst erfahrenen Mechanikern sehr schwer, diese wieder instand zu setzen, wenn ein Defekt auftritt. Vor allem bei jüngeren Oltimern und sogar Youngtimern gehört der Austausch von Elektronik, Vergaser und Einspritzdüsen zu den schwierigsten Kapiteln in einer jeden Werkstatt. Zu diesem wichtigen Thema gibt es weiter unten weitere Informationen, sodass der Artikel unbedingt bis zum Ende gelesen werden sollte, da der Inhalt aufeinander aufbaut.

Es ist sehr wichtig die Zahnriemen stets zu warten (bzw. zu wechseln)

Besitzt man den Oldtimer bereits, so ist vor allem der Zahnriemen im Auge zu behalten. Dieser muss unbedingt regelmäßig aufbereitet oder gar ausgetauscht werden. Wenn dieser nämlich noch original ist und noch nie gewechselt oder gar gereinigt/aufbereitet wurde, so kann er im Laufe der Zeit unbemerkt den gesamten Motor und damit das Auto ruinieren. Zu diesem wichtigen Thema gibt es weiter unten weitere Informationen, sodass der Artikel unbedingt bis zum Ende gelesen werden sollte, da der Inhalt aufeinander aufbaut.

Aufbereitung von Ersatzteilen bei Oldtimern

Die richtigen Oldtimer-Ersatzteile finden

Eine sehr gute Anlaufstelle für Oldtimer-Ersatzteile sind vor allem Oldtimer-Märkte, die es häufiger in Deutschland gibt. Zum Glück sind die meisten Oldtimer-Liebhaber recht kommunikativ und hilfsbereit, sodass sich hier auch viel gegenseitig geholfen wird. Wer etwa nach dem selben Ersatzteil sucht und sich auf einer Messe findet, kann die Nummern austauschen und sobald jemand eine gute Ersatzteil-Quelle aufgespürt hat, wird es dem anderen Suchenden mitgeteilt. Für die Reparatur oder Reinigung des Vergasers empfiehlt sich als erstes die Vergaser Ultraschallreinigung wobei natürlich alle Bauteile des Vergasers geprüft und Dichtringe erneuert werden. Gleiches gilt für Einspritzdüsen, diese lassen sich mit modernster Prüftechnik in der Regel wieder aufbereiten. Einspritzdüsen werden ebenfalls im Ultraschallbad gereinigt und dann auf eventuelle Defekte überprüft.

Auch Markenclubs sind hier besonders zu empfehlen. Wer in einem solchen Club Mitglied ist, findet Ersatzteile für seinen Oldtimer viel leichter, als wenn auf eigene Faust gesucht wird.

Selbstverständlich ist auch das Internet an dieser Stelle erwähnenswert. Es gibt haufenweise Foren und Internet-Clubs (etwa auf Facebook), die sich alle diesem einen Problem widmen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Die Leidenschaft wird hier also geteilt und das ist eine wunderbare Sache.

Auch Anzeigen in Oldtimer-Magazinen dürfen selbst heute noch zu Treffern führen. Man sollte sich also einfach einige Zeitschriften besorgen und hier etwas Recherche betreiben. Manchmal hat man nämlich Glück und findet auf diese Weise das gesuchte Ersatzteil für einen Oldtimer. Eine gute Empfehlung wäre hier die Seite oldtimer-markt.de

Oldtimer-Ersatzteile aufbereiten lassen und/oder selbst herstellen

Weiterhin ist es auch ein guter Tipp einfach nach ähnlichen Teilen von anderen Marken/Modellen Ausschau zu halten. Manchmal sind die Teile nämlich eventuell kompatibel und nur etwas größer oder aber kleiner, länger oder auch breiter. Hier könnte man also einfach etwas ausprobieren und das unpassende Teil etwas verkürzen oder aber verlängern, damit es ins eigene Fahrzeug passt. In einer eigenen Hobby-Werkstatt und einem Schweißgerät kann man in diesem Fall also eine Menge erreichen.

Den Zahnriemen unbedingt im Auge behalten

Im Jahre 1961 wurde das erste Auto mit einem Zahnriemen aus Kunststoff ins Leben gerufen. Somit konnte nicht nur viel Platz im Motorraum gespart werden, sondern das Auto lief auch geräuschärmer und das Ganze ist auch noch dank leicht beschaffbarem Plastikmaterial auch noch eine günstige Angelegenheit. Doch einen großen Nachteil gibt es hierbei auch: Ein defekter Zahnriemen kann den gesamten Motor ruinieren. Ein Motorschaden gleicht in den meisten Fällen einem Aus für das gesamte Fahrzeug. Immerhin ist der Motor das Herzstück eines jeden Fahrzeugs. Ganz egal ob es sich also um einen Oldtimer handelt oder nicht: Der Zahnriemen sollte spätestens alle 5 bis 6 Jahre komplett ausgetauscht werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es nur kleine Mikrorisse sind oder aber dieser schon zur Hälfte gerissen ist. Dieses Ersatzteil ist immerhin sehr wichtig für das gesamte Fahrzeug und wenn man hier diszipliniert bleibt und diese Regel stur befolgt, fährt man sprichwörtlich gut.

Doch Wortspiele beiseite: Leider halten sich die meisten Fahrzeugbesitzer nicht immer daran und wechseln den Zahnriemen auch nach mehreren Jahren nicht aus. Immerhin ist der Arbeitsaufwand groß und auch die hohen Kosten, die dabei entstehen, sind nicht zu hinterfragen. Wenn der Zahnriemen ausgetauscht wird, müssen nämlich meist auch noch einige mit dem System assoziierte Teile ebenso gewechselt werden. Nun könnte man argumentieren, dass im Hinblick auf einen Oldtimer, auf den stets gut geachtet wurde und dieser sogar womöglich immer in einer beheizten Garage stand, dieser Austausch tatsächlich mit recht hinausgezögert werden darf. Doch hier liegt ganz klar ein Wunschdenken vor.

Selbst wenn der Oldtimer nur selten gefahren wird und auch ansonsten gut gepflegt wurde: Der Zahnriemen muss trotzdem zur Sicherheit alle 5 bis 6 Jahre gewechselt werden. Immerhin könnten auch andere Teile, die mit dem Zahnriemen in Kontakt stehen diesen unmerklich porös machen und dies kann man mit dem bloßen Auge meist überhaupt nicht erkennen. Vor allem wenn es sich sogar auch noch um einen originalen Zahnriemen handelt, besteht stets die Gefahr, dass dieser sich von innen auflöst und wenn er dann bei voller Fahrt dann doch reißt, dies eine Katastrophe bedeutet. Ein Oldtimer ist nämlich wie ein älterer Mensch: Scheinbar kleine Probleme (wie zum Beispiel Rückenschmerzen) können sogar tödliche Folgen haben, wenn man diese nicht von vornherein angeht/löst.

Wenn sich kein originaler Zahnriemen für den jeweiligen Oldtimer finden lässt, so sollte man entweder einen neuen eines ähnlichen Modells ausprobieren oder aber diesen von einem Experten auf seine Tauglichkeit inspizieren lassen. Mit einigen Tests lassen sich seine Elastizität und Robustheit überprüfen. Das ist zwar mit Zeit, Geld und Aufwand verbunden, jedoch ist ein Motorschaden weitaus schlimmer, denn dann hat man nicht nur ein wenig Zeit, Geld und Aufwand investiert, sondern gleich das Leben des gesamten Oldtimers verloren.

Auch elektronische Steuergeräte sind bei Oldtimern ein wichtiges Thema

Auch hinsichtlich der elektronischen Steuergeräte sind die Fahrzeuge nach dem Jahre 1961 besonders erwähnenswert. In der zweiten Hälfte der 60er Jahre kamen nämlich die ersten (heutzutage Oldtimer) Fahrzeuge mit neuartigen Motorsteuergräten auf den Markt. Die Elektronik hat sich zwar heute weitaus komplexer gestaltet, jedoch ist diese auch einfacher zu reparieren. Ältere (also klassische) Leistungsparameter, mit ihren zahlreichen (für heutige Verhältnisse) ungewöhnlichen Funktionen und die gesamte Infrastruktur, sind nur schwer zu reparieren. Nur wer sich gut auskennt oder den Opa an seiner Seite hat (der sich auch noch gut mit dem jeweiligen Modell auskennen muss), kann die elektronischen Mängel an einem Oldtimer schnellstmöglich reparieren.

Das größte Problem hier ist vor allem der Alterungsprozess, welcher die elektrischen Teile aufgrund der Vibrationen beim Fahren beschädigen lässt. Weiterhin ist auch das Eindringen von Feuchtigkeit (Kurzschlüsse entstehen, da die Autos von damals nicht oder kaum isoliert sind) ein Problem. Auch das Zusammenspiel von chemischen Reaktionen, wie etwa die Flüchtigkeit von Halogeniden oder aber auch die thermische Motorwärme, beschädigen die sensiblen elektronischen Teilchen, Chips und Plättchen eines jeden Oldtimers im Laufe der Zeit.

Die äußerst unbeliebten Zauberworte, welche der Mechaniker nach einer Inspektion bei einem Totalausfall dann nennt, heißen hier dann „Ausfall der Black Box(en)“. Selbst Oldtimer haben etwa 5 bis 100 Black Boxen (also ECUs – Electronic Control Units) verbaut und wenn eine ausfällt, kann das auch den Ausfall weiterer Black Boxen bedeuten. Um sie alle wieder zu reparieren, muss man sich mit dem jeweiligen Oldtimer Modell sehr gut auskennen, da man ansonsten mehr kaputtmacht, als tatsächlich zu reparieren.

Eine gute Nachricht gibt es hierbei jedoch: Wenn ein Steuergerät versagt, muss es nicht unbedingt durch ein komplett neues ersetzt werden. Ein Oldtimer Steuergerät kann genauso wie ein Steuergerät moderner Fahrzeuge auch aufbereitet (bzw. repariert) werden.

Selbst bei Nichtgebrauch altert die Elektronik

Vor allem bei Oldtimern der 80er Jahre wird es knifflig, wenn einmal die Elektronik streikt. Dank IC´s (also internen Schaltkreisen), mehrfach beschichteten Platinen und veralteten PROM´s, ist ein Austausch fast schon unmöglich. Hier muss man also sehr geschickt sein und entweder selbst etwas „zurechtschnitzen“ oder aber nach einer anderen Lösung suchen. Das große Problem liegt hier an den Source Codes, welche von den Herstellern nicht veröffentlicht werden. Selbst wenn man es irgendwie schafft, mit dem Hersteller in Kontakt zu treten, wird dieser einem die Codes niemals verraten. Die Speicherbausteine der veralteten Elektronik sind also kaum bis gar nicht wiederherzustellen. Manchmal wurden die Source Codes aber auch selbst vom Hersteller einfach nicht gespeichert, sodass er ihn selbst nicht mehr weiß. Damals war Big Data oder allgemein die Computerwelt nicht sonderlich „groß“, sodass auf solche „Kleinigkeiten“ nicht geachtet wurde. Die Ersatzteile gab es nämlich in Hülle und Fülle, sodass niemand jemals auf den Gedanken gekommen ist, dass die Source Codes irgendwann sehr wertvoll/wichtig werden könnten.

So leben Vergaser und Elektronik länger

Damit der Vergaser oder auch die Einspritzdüse von Youngtimern und Oldtimern eine höhere Lebensdauer genießen darf, muss man nur eines beachten: Die Fahrzeuge sollten öfter bewegt und genutzt werden. Wer nicht viel fahren will, kann das Fahrzeug auch einfach im Stand etwas arbeiten lassen. Das ist bei vielen Modellen ausreichend, damit die Vergaser sosazugen nicht „einrosten“. Dabei sollte auch mit der Sitzverstellung, der Heizung und insgesamt mit allen Teilen „gespielt“ werden, als würde man das Fahrzeug tatsächlich bewegen. Somit sind alle Assistenten, Fahrhilfen, Beleuchtungen und anderen elektronischen Einheiten bestens bedient und die Platinen werden durch den Gebrauch in Schuss gehalten.

Ein weiterer guter Tipp ist es, neue Teile oder aufbereitete Ersatzteile nicht einfach im feuchten Keller oder in der unbeheizten Garage aufzubewahren, sondern sie zu nutzen. Sprich: Die neuen Teile sollten eingebaut und auch genutzt werden, damit sie möglichst lange halten und die Aufbereitung von Ersatzteilen nicht völlig umsonst gewesen ist. Alle drei bis fünf Jahre muss man diese Prozedur durchführen, um eine optimale Funktionsweise aller elektronischen Teile zu gewährleisten. Wer die neuen Teile trotzdem in der Tüte aufbewahren möchte, sollte die Lagerung möglichst kühl halten und möglichst wenig Sauerstoff an diese heranlassen.

Fazit zur Aufbereitung von Ersatzteilen

Alles in allem kann man sagen, dass man an dem Gedanken festhalten muss, die Teileversorgung eines Traumfahrzeugs unbedingt vor dem Kauf zu überprüfen. Wer sich blind einen Oldtimer anschafft und sich dann bei einem Defekt schwarz ärgert, sollte sich selbst die Schuld geben. Immerhin muss man kein Raketenwissenschaftler sein, um sich vor dem Kauf zumindest einen groben Überblick über die Teilebeschaffung des jeweiligen Oldtimers zu verschaffen. Das kann in einigen Stunden gemacht werden.

Das gilt übrigens für alle Oldtimer und auch Youngtimer, denn selbst bei gängigen Massenproduktionen gibt es oftmals Schwierigkeiten bei der Teileversorgung. Man sollte also so viele Ratgeber (wie diesen hier), Magazine und Kaufberatungen lesen, wie nur möglich, wenn man sich tatsächlich einen Oldtimer anschaffen möchte. Diese sind nämlich fast immer nicht ganz billig und eine echte Investition, welche sich im Laufe der Jahre sogar rentieren könnte. Tritt jedoch ein Defekt auf, so muss man vorbereitet sein und den alten Burschen wieder in Schuss bringen wo man in der Regel um die Aufbereitung von Ersatzteilen nicht rum kommen wird.

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